"COVID-19" - CORONAVIRUS

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Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile eine Reihe von Fällen, meist in Verbindung mit Reisen in Risikogebiete und aus besonders betroffenen Regionen. Die Erkrankung COVID-19 verläuft in den meisten Fällen als grippaler Infekt und ist von einem Schnupfen oder einer echten Grippe (Influenza) klinisch nicht zu unterscheiden.

Die neuesten Informationen und Entwicklungen des zuständigen Gesundheitsamtes erhalten Sie hier.

Durch das Robert Koch-Institut wird kontinuierlich die aktuelle Lage erfasst, die Informationen werden bewertet, das Risiko für die Bevölkerung eingeschätzt und Empfehlungen der Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Seite des Robert Koch-Institut erreichen Sie hier.

Vorschriften / Mitteilungen des Bundes, des Landes und des Landkreises

Hier finden Sie Beschlüsse der Bundesregierung, Verordnungen des Landes Niedersachsen und Allgemeinverfügungen des Landkreises Cuxhaven, die im Rahmen der Corona-Krise veröffentlicht wurden:

2021-04-22: 4. Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 22. April 2021
2021-07-28: Nds. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus (gültig ab 28.07.2021)

Stufenplan 2.0 der Niedersächsischen Landesregierung (Stand: 23.06.2021)

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Digitaler Impfnachweis

Digitaler Impfnachweis ab 14. Juni in Apotheken

Für den Nachweis einer vollständigen Corona-Impfung gibt es einen Digital-Pass, der anstelle des gelben Impfpasses verwendet werden kann. Geimpfte können sich diesen digitalen Impfnachweis unter anderem seit Montag, 14. Juni, in der Apotheke ausstellen lassen. Geimpfte Personen können unter www.mein-apothekenmanager.de eine entsprechende Apotheke in ihrer Nähe finden.

Mit dem elektronischen Impfnachweis ist es möglich, den Impfstatus per Smartphone-App zu belegen. Der gelbe Impfpass in Papierform muss dann nicht mehr mitgeführt werden. Dafür wird in einer teilnehmenden Apotheke, im Impfzentrum oder in der Praxis, in der die Impfung stattgefunden hat, ein entsprechender Code generiert, der in die Corona-Warn-App oder die neue Covpass-App des Bundes eingelesen werden kann.

Die Impfzentren werden zukünftig direkt beim Impftermin den QR-Code für den digitalen Impfpass erstellen und den Bürgerinnen und Bürgern aushändigen.

Alle bereits geimpften Bürgerinnen und Bürger müssen zur Ausstellung des QR-Code nicht erneut zum Impfzentrum. Nach Mitteilung des. Nds. Gesundheitsministeriums ist für alle, die bereits geimpft sind, im Impfportal unter www.impfportal-niedersachsen.de und über die Hotline des Landes unter 0800 9988665 die Möglichkeit geschaffen worden, den benötigten QR-Code digital oder postalisch zu erhalten.

Der Impfpass in Papierform behält zudem nach wie vor seine Gültigkeit und kann weiter genutzt werden.

Hinweise zur Corona-Schutzimpfung

---- Impfung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren ----

Bisweilen gibt es keine generelle Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren (aktuell nur bei bestimmten Vorerkrankungen). Dennoch werden alle Familien in Niedersachsen durch die Landesregierung dazu aufgerufen, sich in ihrer Hausarztpraxis bzw. Kinder- und Jugendarztpraxis über eine Impfung zu informieren. Danach kann dann jede Familie selbst entscheiden, ob sie eine Impfung in Anspruch nehmen oder nicht.

Unter dem Motto „Erst impfen, dann die Ferien genießen“ ermöglichen dazu viele Impfzentren die Impfung von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren mit dem Impfstoff Biontech/Pfizer.
Die Terminvergabe erfolgt weiterhin ausschließlich telefonisch über die Hotline unter 0800 99 88 665.

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Seit dem 7. Juni 2021 können alle Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren die Möglichkeit, sich für eine Corona-Schutzimpfung anzumelden. Eine Priorisierung bei der Anmeldung ist entsprechend des Beschlusses des Bundes aufgehoben worden.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat für Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Altersgruppe ihre Empfehlung abgegeben. Diese können Sie hier einsehen.

Nach wie vor ist der Impfstoff begrenzt verfügbar. Es kann somit leider nicht allen Bürgerinnen und Bürgern gleichzeitig ein Impfangebot gemacht werden.

Sie haben die Möglichkeit, sich im Impfportal des Landes unter www.impfportal-niedersachsen.de und bei der Hotline unter 0800 9988665 auf die Warteliste für einen Impftermin in Ihrem örtlichen Impfzentrum setzen zu lassen.

Darüber hinaus können Sie sich in Arztpraxen impfen lassen. Bitte wenden Sie sich hierfür an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt.

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WICHTIGER HINWEIS:
Wenn Sie bereits vor dem 7. Juni auf der Warteliste registriert waren (Prioritätsgruppen 1 bis 3), sollen Sie Ihren Platz weiterhin sicher haben!

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Nähere Information können Sie auch im Internet bei Land Niedersachsen bekommen.

BMG stellt Aufklärungs- und Informationsmaterialien zur Impfung bereit

Zum Start der Corona-Schutzimpfung in Deutschland hat das Bundesgesundheitsministerium bundesweit einheitliche Aufklärungs- und Einwilligungsunterlagen bereitgestellt. Teil der Unterlagen sind auch eine Ersatzbescheinigung für Menschen ohne Impfpass und ein Leitfaden für Ärzte für das Patientengespräch.

Die Materialien kommen zunächst in den Impfzentren und bei Impfungen in Alten- und Pflegeheimen zum Einsatz. Dort wurde am 27. Dezember mit dem Impfen gegen das Coronavirus begonnen werden. Neben Bewohnern und Mitarbeitern in Alten- und Pflegeheimen werden zunächst über 80-jährige Menschen geimpft. 

Aufklärungsmerkblatt für Patienten 

In dem Aufklärungsmerkblatt wird unter anderem erläutert, um welchen Impfstoff es sich handelt, welche Impfreaktionen oder Impfkomplikationen auftreten können und wie sich geimpfte Personen nach der Injektion verhalten sollen. 

Ferner wird darauf hingewiesen, dass der ausreichende Impfschutz erst sieben Tage nach der zweiten Impfung beginnt und nach derzeitigem Kenntnisstand etwa 95 von 100 geimpften Personen vor einer Erkrankung geschützt sind. Deshalb sei es trotz Impfung notwendig, sich und die Umgebung zu schützen, indem die AHA + A + L-Regeln beachtet würden. 

Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, für die der Impfstoff aktuell nicht zugelassen ist, sollen nicht geimpft werden. In dem Aufklärungsbogen heißt es weiter, „da noch nicht ausreichende Erfahrungen vorliegen, ist die Impfung in der Schwangerschaft und Stillzeit derzeit nur nach individueller Risiko-Nutzen-Abwägung empfohlen.“ 

Wer an einer akuten Krankheit mit Fieber über 38,5°C leide, soll erst nach Genesung geimpft werden. Eine Erkältung oder gering erhöhte Temperatur unter 38,5°C sei jedoch kein Grund, die Impfung zu verschieben. Bei einer Überempfindlichkeit gegenüber einem Impfstoffbestandteil sollte nicht geimpft werden.
Die Unterlagen der Bundesregierung werden fortlaufend aktualisiert und an den aktuellen Kenntnisstand angepasst.

mRNA-Impfstoff Comirnaty® von BioNTech/Pfizer und COVID-19 Vaccine Moderna® von Moderna
Aufklärungsmerkblatt zur Corona-Schutzimpfung
Einwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung

Vektor-Impfstoff Vaxzevria®, ehemals COVID-19 Vaccine AstraZeneca von AstraZeneca und COVID-19 Vaccine Janssen® von Johnson & Johnson
Aufklärungsmerkblatt zur Corona-Schutzimpfung
Einwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung

Videos in verschiedenen Sprachen zur Impfung

Der Landkreis Hameln-Pyrmont hat in Zusammenarbeit mit dem Migrationsrat Hameln zum Thema Impfung gegen das Coronavirus in den Sprachen Russisch, Rumänisch, Polnisch, Deutsch, Kurdisch, Arabisch und Türkisch Videos erstellt. Diese können Sie über die folgenden Links aufrufen:

https://youtu.be/C7tWYq-ZbDs (Russisch)
https://youtu.be/QjAjjuI6hqc (Rumänisch)
https://youtu.be/XevIxcW6WhY (Polnisch)
https://youtu.be/KX3P6GLyDMA (Deutsch)
https://youtu.be/WW4JzOVUfyM (Kurdisch)
https://youtu.be/zJLg8bjAo2c (Arabisch)
https://youtu.be/dWAFPGBwLU8 (Türkisch)

Hinweise zur Testung auf Corona

Durchführung von Testungen in Arztpraxen, Apotheken und Testzentren

Bereits jetzt gibt es die Möglichkeit, sich per Schnelltest auf das Corona-Virus testen zu lassen. So sind Testungen in Arztpraxen und Apotheken sowie künftig auch in Zahnarztpraxen möglich. Fragen Sie am besten in Ihrer Arztpraxis, ob dieser Service schon jetzt angeboten wird. Der Bund bezahlt allen Bürgerinnen und Bürger ab sofort einen Schnelltest pro Woche.

Dieses Angebot geht auf den vereinbarten Beschluss der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin zurück. Die daraus reultierende Corona-Testverordnung können Sie hier einsehen.

Die derzeitigen Angebote werden stetig ausgebaut.
Die Kassenärztliche Vereinigung hat eine Suchfunktion auf ihren Internetseiten bereitgestellt. Dieses Portal führt zu den Ärztinnen und Ärzten in Niedersachsen, die Testungen anbieten.

 

Zur besseren Übersicht finden Sie hier die jeweiligen Teststationen in der Gemeinde Beverstedt aufgelistet. (Stand 04.05.2021)*
*Wir übernehmen keine Garantie über die Vollständigkeit der angegebenen Teststationen, sind aber bemüht, die uns bekanntgegebenen Stationen so schnell wie möglich in die Aufstellung mit aufzunehmen.)

 

Testende Ärztinnen und Ärzte

Unter dem folgenden Link können Sie ihre Heimatgemeinde angeben und über das Feld "Besonderheit": Corona-Schnelltest auswählen. Dann werden Ihnen alle Praxen mit Testmöglichkeiten angezeigt.

» www.arztauskunft-niedersachsen.de

Die nachstehende Bildergalerie zeigt Ihnen dort die entsprechenden Schritte:

 

Die Angebote wurde zusätzlich durch den Landkreis Cuxhaven auf einer interaktiven Karte zusammengefasst, die auf dieser Seite abrufbar ist. Die genauen Standorte und Ansprechpartner sind darin verzeichnet und lassen sich einzeln aufrufen. Die Liste der Anbieter wird in den kommenden Tagen weiter ergänzt.

https://www.landkreis-cuxhaven.de/redirect.phtml?extlink=1&La=1&url_fid=3189.793.1

Eine Auflistung der Stationen mit Stand 30.03.2021, die eine COVID-19-Testung anbieten, finden Sie hier.

Testende Apotheken


Auch seitens des Apothekerverbandes gibt es unter folgendem Link ein vergleichbares Angebot.
Dort können Sie Ihre PLZ eintragen und Ihnen werden alle testenden Apotheken im Umkreis angezeigt.

https://www.mein-apothekenmanager.de/covid-19-schnelltest-suche

Die notwendige Netzwerkstruktur für flächendeckende Teststellen wird auch mit Hilfe privater Unternehmen zügig ausgebaut.

Wichtig ist: Die testende Einrichtung stellt Ihnen einen Nachweis zum Testergebnis aus! Auf dem Nachweis müssen Name, Datum und Uhrzeit vermerkt sein. Der Schnelltest ist nach Probenentnahme 12 Stunden gültig.

Darüber hinaus haben Dienstleister, denen ihr Betrieb aufgrund der neuesten Lockerungen wieder gestattet ist, die Möglichkeit, die auf dem Markt erhältlichen und vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen Selbsttests zu erwerben und ihren Kundinnen und Kunden eine Testung zu ermöglichen.

Liste der genehmigten Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 für die Eigenanwendung

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) stellt eine Liste der Antigen-Tests zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 bereit, die vom Hersteller zur Eigenanwendung zweckbestimmt sind („Selbsttests“) und deren erstmaliges Inverkehrbringen in Deutschland ohne CE-Kennzeichnung vom BfArM nach §11 Abs.1 MPG derzeit befristet zugelassen wird („Sonderzulassung des BfArM“).
Die Liste wird kontinuierlich aktualisiert, sobald seitens des BfArM weitere entsprechende Sonderzulassungen erteilt wurden oder diese, z.B. durch Ablauf der Befristung oder Abschluss der regulären Konformitätsbewertung und CE-Kennzeichnung, nicht mehr bestehen.

https://antigentest.bfarm.de/ords/f?p=ANTIGENTESTS-AUF-SARS-COV-2:TESTS-ZUR-EIGENANWENDUNG-DURCH-LAIEN:7444932651222:::::&tz=2:00

Hinweise für Reiserückkehrer

Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer, die sich in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach Einreise in häusliche Quarantäne zu begeben und das Gesundheitsamt zu kontaktieren. Den Kontakt zum zuständigen Gesundheitsamt können Sie auch über ein Online-Formular herstellen.

Hinweise für Vereine und Unternehmen

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützt Unternehmen, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen wird.

Um die November-und Dezemberhilfe zu beantragen, wenden Sie sich bitte an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine vereidigte Buchprüferin oder einen Buchprüfer, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

Auf der Website des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie können Sie sich über die Überbrückungshilfe II und III sowie über die Corona-November- und Dezemberhilfe informieren. Die Antragsfrist hierfür wurde verlängert bis zum 30. Juni 2021 für die Überbrückungshilfe II und bis zum 31. August 2021 für die Überbrückungshilfe III.

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